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People’s Daily würdigt LaRouches Rolle bei der Realisierung des Transaqua-Projektes

People’s Daily würdigt LaRouches Rolle bei der Realisierung des Transaqua-Projektes

27. August 2017

Ein ausführlicher Artikel in People’s Daily berichtet unter Bezug auf einen kürzlichen Bericht in dem von Lyndon LaRouche gegründeten Nachrichtenmagazin Executive Intelligence Review (EIR) über die Vereinbarung der Regierungen von Italien und China, gemeinsam das womöglich größte Infrastrukturprojekt der Welt, das Transaquaprojekt in Afrika, zu bauen. Der Artikel würdigt LaRouches Rolle beim Zustandekommen:

„Dank des Kampfes der LaRouche-Organisation über die Jahre hinweg und den Initiatoren von Transaqua wird das Projekt innerhalb des Rahmens der Belt and Road Initiative heute Realität. Das Magazin EIR das Schiller-Institut organisierten 2015 das erste Treffen der Tschadsee-Kommission (LCBC) und den Ideengebern von Transaqua. Dem folgte im Dezember 2016 die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen LCBC und PowerChina und anschließend Gespräche zwischen Bonifica Spa und der chinesischen Firma. …..“

Der englischsprachige Artikel aus People’s Daily.

Mit Rückendeckung ihrer Regierungen unterschrieben das italienische Ingenieurbüro Bonifica Spa und Power China, einer der größten chinesischen multinationalen Konzerne, eine Absichtserklärung zur Kooperation bei einer Machbarkeitsstudie für das größte jemals vorgeschlagene Infrastrukturprojekt in Afrika, Transaqua, mit integrierter Entwicklung der Infrastruktur für den Wassertransfer, Verkehr, Energie und Landwirtschaft.

Die Vereinbarung wurde Anfang Juni in Hangzhou bei einem Treffen der Vorstände der beiden Unternehmen in Gegenwart des italienischen Botschafters in China unterzeichnet, jedoch erst Anfang August bekanntgegeben. Das Transaqua-Projekt soll Wasser aus den Nebenflüssen des Kongo über einen 2400 km langen Kanal bis ins das Becken des Tschadsees leiten.

Bonifica entwickelte in den 1970er Jahren die Idee zu Transaqua: ein 2400 km langer Kanal vom Süden der Demokratischen Republik Kongo (DRK), mit Dämmen und Stauseen, der Wasser von rechten Nebenflüssen des Kongo aufnimmt und mittels der Schwerkraft bis zu 100 Mrd. m³ Wasser jährlich zum Tschadsee transportiert, um den austrocknenden See wieder aufzufüllen, gleichzeitig Strom zu erzeugen und reichlich Wasser zur Bewässerung zu liefern. Der Kanal wäre auch eine bedeutende Verkehrsinfrastruktur für Zentralafrika.

In den seither vergangenen Jahrzehnten ist die Lage um den Tschadsee immer gefährlicher und dringlicher geworden. Das Austrocknen des Sees löste eine Massenemigration nach Europa aus, und die verarmte Region ist zum Nährboden für die Rekrutierung der Terrorgruppe Boko Haram geworden. Obwohl Transaqua eine Lösung dieser Probleme böte, lehnten westliche Länder und Institutionen es aus finanziellen und ideologischen Gründen ab.

Dank des Einsatzes der LaRouche-Organisation über all diese Jahre, zusammen mit den Erfindern der Transaqua-Idee, kann dieses Projekt jetzt im Rahmen der Belt and Road Initiative Wirklichkeit werden.

Siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=rHSPBz92DL0

 

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