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Die globale Krise: Warum die Menschheit Rußland braucht

Michail Deljagin
Doktor der Wirtschaftswissenschaften und Direktor des Instituts der Probleme der Globalisierung

Im Wortlaut

Die derzeitigen Wirtschaftsprobleme sind nur ein besonderer Ausdruck einer Systemkrise der Menschheit, einer Krise, deren Charakter sich ändert. Die wichtigsten Entwicklungen spielen sich wie gewöhnlich außerhalb des Bereichs der Wirtschaft ab. Sie betreffen einen grundlegenden Wandel in der Beziehung des Menschen zur Natur.

Wir arbeiten derzeit entsprechend dem Risiko-Erhaltungssatz: Die Minimierung individueller Risiken in einem geschlossenen System erhöht das Systemrisiko – bis das System auseinanderbricht.

Man hat dies im US-Aktienmarkt gesehen, wo das Derivatsystem die Risiken für Anleger in hochbewertete Unternehmensanleihen unter die Risiken gesenkt hat, die die Emittenten solcher Anleihen tragen. Individuelle Risiken wurden minimiert, während das potentielle Gesamtrisiko auf ein systemisches Niveau getrieben wurde, und das System kollabierte…

Seit Beginn der Globalisierung hat sich die technologische Entwicklung soweit entwickelt, daß die Bewußtseinsbildung zum profitabelsten Betätigungsfeld geworden ist, das Menschen leicht zugänglich ist. Wenn etwas „sehr profitabel und leicht zugänglich“ ist, verbreitet es sich auch sehr rasch. Das bedeutet, daß sich die Menschen heute nicht mehr hauptsächlich damit beschäftigen, die sie umgebende Welt zu verändern, sondern das eigene Denken umzugestalten. Die Handlungsweise der Menschheit selbst ändert sich. In unserer gesamten Geschichte als biologische Spezies hat es noch nie eine solche Transformation gegeben.

Das menschliche Denken wird zu einem Gegenstand intensivster und chaotischster Einflüsse verwandelt. Das Auftreten einer Vielzahl von Rückkoppelungsgliedern läßt die Welt schwerer verständlich erscheinen. Diese geringere Verständlichkeit der Welt erhöht das Verlangen nach Mystizismus und verringert die Wißbegier und damit auch nach Bildung. Die Bildung verkommt zu einem Werkzeug sozialer Kontrolle. Die Menschheit wird primitiver und entmenschlichter und gleitet in ein neues finsteres Zeitalter ab.

Streng wirtschaftlich betrachtet, könnte man dies als Anpassung sozialer Beziehungen auf allen Ebenen (von der Familie bis zum Staat) – von Beziehungen, die sich im Zuge der jetzt verschwindenden industriellen Technologien entwickelt haben – an neue, nachindustrielle Technologien ansehen. Das fing mit den Informationstechnologien an, und die Biotechnologien werden wahrscheinlich die nächsten sein. Wenn man über Wirtschaftsfragen spricht, sollte man jedoch bedenken, daß diese Veränderungen viel breiter und tiefer als die in der Ökonomie untersuchten Phänomene sind.

Finanzielle Zusammenbruchskrise

Die Menschen unterschätzen das Ausmaß der globalen Finanzkrise, da sie deren Hauptursache übersehen: Die Erschöpfung des bisherigen globalen Entwicklungsmodells nach dem Untergang der Sowjetunion. Nach seinem Sieg über uns im Kalten Krieg gestaltete der Westen die Welt im Interesse seiner globalen Konzerne um und verweigerte den so erlangten Gebieten eine normale Entwicklung (um einen Wettbewerb mit diesen Konzernen zu unterbinden).

Doch damit beschränkten sich die den entwickelten Ländern selbst verfügbaren Märkte, und es entstand eine Überproduktionskrise – nicht primär für herkömmliche Güter, sondern für Informations- und Managementtechnologien, mit denen man Menschen verändern und verfügbar machen will: Nicht High-tech, sondern High-hume.1

Die massive Kreditvergabe an die Dritte Welt, um die Nachfrage anzuregen – ein instinktiver Versuch, einen Ausweg aus der Krise zu finden, führte zur Schuldenkrise von 1997-99, die 2000-2001 auf die Vereinigten Staaten zurückschlug.

Die Vereinigten Staaten zogen sich (und die Weltwirtschaft, deren Dreh- und Angelpunkt sie sind) mit zwei Strategien aus der Rezession.

Die Märkte mit nicht zurückzahlbaren Hypothekenanleihen „vollzupumpen“, funktioniert nicht mehr.

Die zweite Strategie besteht darin, „Instabilität zu exportieren“, um Wettbewerber zu schwächen und ihr Finanz- und Geisteskapital zu zwingen, die „sicheren Häfen“ im Westen aufzusuchen. Die wachsende Instabilität dient dazu, wachsende Rüstungsausgaben in den USA selbst zu begründen, wodurch Wirtschaft und Technologie angekurbelt werden (so wie der „militärische Keynesianismus“ auch vom früheren US-Präsidenten Reagan angewandt wurde). Diese 1999 in Jugoslawien gegen die Eurozone durchgeführte Strategie setzte sich dann im Irak fort. Der Arabische Frühling und der terroristische Krieg gegen Syrien zeigen, daß die Strategie des „Instabilitätsexports“ zu einem „Chaosexport“ degeneriert ist, welcher auch für die Vereinigten Staaten gefährlich ist. Washington versucht gar nicht, die von ihm destabilisierten Gebiete zu verwalten, wodurch diese zum Katalysator für globale militärische und politische Krisen geworden sind.

Nach der Obama-Doktrin müssen die USA so weit wie möglich durch andere operieren, wodurch die eigenen Ressourcen geschont und die der NATO-Satelliten aufgebraucht werden. Die nichtwestlichen Gesellschaften sollen nicht „amerikanisiert“, sondern in ein sich selbst erhaltendes Chaos gestürzt werden, um so deren Ressourcen mit minimalem militärischem Aufwand zu kontrollieren. Das ist der Grund für die Allianz mit islamischen Terroristen, die [der frühere US-Vizepräsident] Cheney propagierte und die jetzt in Libyen und Syrien zutage getreten ist.

Finanziell gesehen erscheint diese Strategie jedoch ungeeignet zu sein, um genügend Nachfrage nach Dollars zu erzeugen und so den Status quo zu erhalten.

Der Westen versucht heute nicht mehr, seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, sondern will einfach die Welt in die 1990er und 2000er Jahre zurückzustoßen – eine für immer vergangene Welt. Gleichzeitig hat sich unter dem Vorwand von Globalisierung und humanitären Interventionen fast überall, sogar in Osteuropa, eine neue Form des Kolonialismus entwickelt.

Das bedeutet, daß der Westen die strategische Initiative verloren hat, und bisher hat niemand anderes sie ergriffen.

Die organische Unfähigkeit der Vereinigten Staaten, auch nur einen kleinen Teil ihrer derzeitigen Interessen um der Lösung ihrer eigenen Probleme willen aufzugeben, d.h. ihr absolut verheerender Egoismus, treibt neue Mächte an die Spitze der globalen Entwicklung: die Europäische Union, China und auch Rußland, wenn unsere Führung schlau genug ist, wodurch die Pax Americana an ihr Ende kommt.

Soweit wir es verstehen, übersteigt die Zusammenlegung der Menschheit erneut, wie schon einmal Anfang des 20. Jahrhunderts, die Fähigkeiten ihrer Regierungssysteme; die Menschheit ist gezwungen, die Tiefe dieser Verflechtung zu reduzieren, einen Schritt zurück zu machen und die Regierbarkeit teilweise durch primitivere Prozesse wiederherzustellen.

Globale Monopole

Der rein wirtschaftliche Aspekt der derzeitigen Krise wird am Verfallszustand der globalen Monopole sichtbar. Für externen Wettbewerb ist auf den globalen Märkten kein Spielraum. Der technologische Fortschritt, der eine Quelle für Wettbewerb sein könnte, wird behindert durch die Monopole (vor allem durch ihren Mißbrauch von geistigen Eigentumsrechten) und durch das Fehlen starker nichtökonomischer Bedrohungen (ohne die die Entdeckung neuer technologischer Prinzipien im Unterschied zu deren anschließender Vermarktung nicht profitabel ist).

Der Zerfall der globalen Monopole wird deshalb anhalten, bis er zum Zusammenbruch in eine Depression führt. Aufgrund mangelnder Nachfrage wird der eine globale Markt in ein kompliziertes System von Makroregionen zerfallen; die geringere Größe der Märkte wird zum Verlust einiger Technologien und zu technogenen Katastrophen führen.

Die Makroregionen werden sich einen harten und chaotischen kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und technologischen Wettbewerb liefern, so wie schon einmal in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die bloße Bildung dieser Makroregionen wird wahrscheinlich die absolute Macht und damit den Zerfall der globalen Monopole begrenzen; trotz ihrer Macht ist dann ihr Zugang zu den Makroregionen „anderer“ begrenzt.

Genau deshalb ist dieses Szenario für die globale herrschende Klasse und die amerikanische Führung, die dem Ausdruck der Interessen dieser Klasse am nächsten kommt, inakzeptabel. Sie wollen potentielle Makroregionen lieber ins Chaos stürzen, anstatt ihnen zu erlauben, sich von den globalen Märkten loszulösen, die von den globalen Monopolen kontrolliert werden.

Dennoch kann man annehmen, daß sich durch die Wiederherstellung eines bipolaren politischen Systems (zwischen den USA und China, wobei die Europäische Union, Japan, Indien und möglicherweise Rußland entsprechend der Nichtpaktgebundenen Bewegung als Ausgleich dienen) und ein aus mehreren Währungen bestehendes Wirtschaftssystem (wobei jede Währungszone ihre eigene Reservewährung hätte) eine zeitlang ein Gleichgewicht erreichen läßt.

Das Grundproblem der heutigen Entwicklung ist jedoch weder der Egoismus der Vereinigten Staaten noch der Mangel an Liquidität oder die Schuldenkrise, sondern das Fehlen einer wirtschaftlichen Wachstumsquelle in den Vereinigten Staaten und damit in der gesamten Weltwirtschaft. Es gibt nichts, was die Überproduktionskrise der globalen Monopole abschwächen und einen neuen Wirtschaftsmotor schaffen könnte, um den defekten zu ersetzen. Das bedeutet, daß die Krise nicht in einem Aufschwung der Weltwirtschaft, sondern in einer langen und sehr schweren Depression enden wird.

Rückfall in den Mystizismus

Die Lage verschlimmert sich durch die Verbreitung und ständige Verbesserung von Computern, die die Verkörperung formaler Logik sind. Der Zugang zu ihnen stellt uns alle auf die gleiche Stufe, und der Wettbewerb zwischen Individuen und Gruppen basiert zunehmend nicht mehr auf Logik, sondern auf – kreativem wie mystischen – unlogischem Denken.

Die Unmöglichkeit, Menschen diese Art zu denken beizubringen, so leicht wie man ihnen logische Denkfähigkeit beibringen kann, macht Konkurrenz zunehmend biologisch und weniger sozial, als wir es gewöhnlich als akzeptabel betrachten. Das wird den Abwärtstrend in der gesellschaftlichen Bedeutung von Wissen und der Qualität unserer Fachleute verstärken, ein Prozeß, der wegen unserer Unfähigkeit, die bestehende Infrastruktur aufrechtzuerhalten, technologische Katastrophen heraufzubeschwören droht.

Die Zunahme des Mystizismus, eine schärfere globale Konkurrenz und die Entstehung einer globalen Herrscherklasse, die weder Wähler noch Steuerzahler noch einflußreicher Aktionäre hat, und im Grunde frei von jeder Verantwortlichkeit ist – all dies wird die Gesellschaft dehumanisieren.

Zerstörung der Mittelschicht

Die Verbreitung der Informationstechnologie führt uns in einer Krise der Regierbarkeit, vor allem in eine Krise der herkömmlichen Demokratie, die vor unseren Augen zu funktionieren aufhört.

Die Erschöpfung des liberalen und marktorientierten Paradigmas ist seit der Währungskrise 1997-99 in den unterentwickelten Ländern unübersehbar. Es sei daran erinnert, daß das derzeitige Marktparadigma von einem Menschen ausgeht, der des Profits wegen lebt, und daß nach dem liberalen Paradigma der Staat im Dienst der globalen Konzerne und nicht des Volkes steht.

Ein Zeichen für die Erschöpfung des liberalen Paradigmas ist die Beseitigung der Mittelschicht.

Wenn auf der einen Seite die Verschuldung zu groß ist und der Geldumlauf nicht weiter gesteigert werden kann, fangen die globalen Monopole an, Kosten einzusparen. Das bedeutet, daß der Verbrauch jenes Bevölkerungsteils eingeschränkt wird, der vom Markt bereits mehr konsumiert, als er produziert (obgleich er Humankapital beisteuern kann, das kein Marktprodukt ist) – das heißt der Verbrauch der Mittelschicht.

Zweitens, die superproduktiven nachindustriellen Technologien machen die Mittelschicht überflüssig. Die globalen Monopole haben die Mittelschicht in Afrika, Lateinamerika und den nachsozialistischen Ländern zerstört. Jetzt ist die Mittelschicht im Herzen des kapitalistischen Systems an der Reihe: in den Vereinigten Staaten und in den entwickelten Ländern Europas. Die Verarmung der Mittelschicht in den entwickelten Ländern – die berühmte „goldene Milliarde“ – wird niemanden vor der Krise retten, sondern verschiebt die Krise in neue nachökonomische und nachdemokratische Dimensionen. Nach ihrem Untergang wird die Demokratie aufgrund einer Neuausrichtung des Denkens zu einer neuen Diktatur degenerieren.

Damit wäre der Prozeß der Entmenschlichung und der Zurückweisung der Zivilisation abgeschlossen. Wir werden erleben, daß der Westen die Souveränität und das Selbstbewußtsein des Individuums – jene wichtigste Errungenschaft der Aufklärung – abschafft und zum Mittelalter zurückkehrt, vielleicht aufgrund eines Desasters, das die öffentliche und die individuelle Psyche vernichtet. Der erste Schritt in diese Richtung ist bereits gemacht: Descartes Maxime: „Ich denke, also bin ich“, wurde durch eine gewinnträchtigere Geschäftsformulierung ersetzt: Noch nicht einmal: „Ich konsumiere“, sondern: „Ich kaufe, also bin ich“.

Aus der Werbung wissen wir, daß, wenn ein Produkt mit einem bestimmten Markenetikett versehen wird, sich dessen Preis um ein Vielfaches erhöht. Das bedeutet, daß der Massenaustausch von Gütern und Dienstleistungen bereits ungerecht geworden ist. Und ein ungerechter oder „nichtäquivalenter“ Austausch ist nichts anderes als Diebstahl. Wenn Diebstahl zur Norm wird, heißt das, daß es den traditionellen Markt nicht mehr gibt. Das ist ganz natürlich: Die Verarmung der Mittelschicht beraubt eine moderne Ökonomie der Nachfrage, und eine Ökonomie ohne Nachfrage ist eine Nicht-Marktwirtschaft.

Wenn gleichzeitig die Besitzer großer Konzerne die Kontrolle über deren leitende Angestellte verlieren, bedeutet dies genau genommen die Abschaffung des Privateigentums und damit des Kapitalismus im klassischen Sinn. Somit sind die traditionelle Demokratie und der Markt eigentlich am Ende; wir haben es nur noch nicht bemerkt.

Die Krise der Demokratie und die Herausbildung einer globalen Herrscherklasse, die von außen Kontrolle über den Rest der Menschheit ausübt, neigen dazu, Regierungssysteme wiederzubeleben, die eigentlich verborgen sind, wie die mittelalterlichen Orden.

Diese Systeme häufen Wissen an; doch verborgenes Wissen wird von Natur aus zwangsläufig absterben oder zu Ritualen degenerieren. Das computerisierte Mittelalter, das auf uns zukommt und das ein Teil der globalen Herrscherklasse so reizvoll findet, wird nicht lange computerisiert bleiben.

Uns erwartet somit ein schmerzhafter und großer Rückschritt, der viele Menschenleben kosten wird: Eine Art Absturz in ein neues finsteres Zeitalter…

Rußlands potentieller Beitrag

Wir wissen nicht, ob es der Menschheit im weiteren gelingt, eine katastrophale Fortsetzung zu verhindern, doch wir müssen alle Anstrengungen unternehmen.

Es ist eine doppelte Anstrengung: Die heutigen Technologien zu erhalten und den technologischen Fortschritt trotz der Kontraktion der Märkte (und damit einer geringeren Arbeitsteilung) fortzusetzen, und den Humanismus zu erhalten, indem wir der allgemeinen Entmenschlichung ein Ende setzen.

Rußland verfügt über bedeutende Voraussetzungen, um dieses Problem zu lösen.

Zum einen hat der sowjetische militärisch-industrielle Komplex die noch weitgehend erhaltene Grundlage für superproduktive sogenannte „Schlußtechnologien“2 geschaffen, die sich von herkömmlichen Technologien durch ihre Preiswürdigkeit und Einfachheit unterscheiden. Auch wenn diese von den Monopolen blockiert werden, können sie nach deren Zusammenbruch in der globalen Depression selbst in kleinen Märkten ihre hohe Profitabilität beibehalten.

Zweitens, unsere Kultur ist wegen der besonderen Bedeutung, die sie dem Streben nach Gerechtigkeit zumißt, grundsätzlich humanistisch. Das Streben nach Gerechtigkeit hat nachhaltige Vorteile, da die Wirksamkeit der Gesellschaft als Ganzer der Wirksamkeit eines einzelnen Betriebs vorzuziehen ist; das ist eine entscheidende Vorbedingung für das kollektive Überleben wie auch für die Erhaltung des Humanismus.

Die russische Kultur ist maßgeblich messianisch: Die Träger dieser Kultur leben nicht ohne einen größeren Zweck, selbst wenn sie angenehm leben (dies ist ein gemeinsames Merkmal der menschlichen Gattung). Außerdem sind sie unabhängig in der Lage, selbst am Rande des Ruins einen solchen größeren Zweck zu erzeugen. Das ermöglicht es Rußland, einen ernsthaften Versuch zu unternehmen, mittels einer Art „technologischem Sozialismus“ einen Ausweg aus der Sackgasse zu finden, in der sich die moderne Gesellschaft befindet.

 


Anmerkung

1. Dieser Ausdruck aus der soziologischen Fachsprache, der sich auf Technologien bezieht, mit denen das menschliche Denken des einzelnen wie der Massen (mit politischen Mitteln, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing usw.) verändert werden soll, ist unter russischen Analytikern sehr beliebt.

2. Eine „Schlußtechnologie“ ist eine Technologie, die solche Wirtschaftlichkeit und andere Ressourcen produziert, daß dadurch die Schließung weniger fortgeschrittener Betriebe ausgelöst wird.